Nashville Tag 2

Freitag, 23.05.2014

Am 2ten Tag in Nashville haben wir erstmal im Hotel gefrühstückt. Der Frühstücksraum war ziemlich voll, aber an einem Tisch mit einem älteren Ehepaar waren noch genau drei Plätze frei. Das Pärchen kam aus Australien und sie waren gerade auf einer Rundreise durch Nordamerika. Die beiden waren sehr freundlich und wir hatten ein tolles Gespräch, am Ende schenkte uns der Mann sogar noch Känguru-anstecker.

Nach dem Frühstück ging es auf in die City. Wir hatten vor später am Tag noch mit dem Tour-guide von gestern eine längere Tour zu machen (alle infos dazu in einem extra blog-eintrag), doch zuvor wollten wir uns noch auf eigene Faust ein wenig umschauen.

Zuerst zog es uns zu einem Starbucks (überraschend, ich weiß :D). Dann gingen wir durch die Nebenstraßen entlang des großen Broadway. Dort fanden wir einen Limonaden und Süßigkeiten, der süßes aus der ganzen Welt und von vergangen Zeiten vertrieb. Dekoriert war der Laden mit hunderten von Plakaten und Postern, durch die wir uns minutenlang durchstöberten. Dies war mein lieblings plakat.

Dannach zog es uns wieder zur Hauptstraße, die sogar tagsüber voller Leben und Musik ist. Im Hard Rock Cafe tranken wir uns dann eine leckere hausgemachte Limonade und ich hatte die möglichkeit ein paar Fotos von den Austellungstücken groer Musiker zu machen.

Zuletzt aßen wir noch ein Eis in einer hippen Schokoladenfabrik. Dann holte uns der Gude ab. Es waren noch zwei andere Touris auf dem caddy, die schon warteten.

Nach der bestimmt 2 stündigen Tour ließ uns der Guide am Hotel raus und dann ging es zurück nach hause

Nashville- guided Tour

Freitag, 23.05.2014

Part 1 (Tag 1): Am Abend fuhren wir zuerst den Broadway runter. Am Ende der Straße läuft der Cuberland River entlang. Dort bauen sie zurzeit ein neues Stadion. Direkt am Ufer steht ein altes Fort. Es stand wohl früher auf einem Berg in Nashville und wurde runter zum Wasser verlegt, die Materialien aus denen es gebaut wurde sind aber noch die originalen. Von dort aus fuhr der Guide uns ein wenig durch die Seitenstraßen und zeigte uns das Presseviertel. Der Bereich wir zu meist von den Einheimischen zum Feiern besucht, da er ein wenig entfernt von der Hauptstraße ist, verlaufen sich kaum Touristen hierher. Dann ging es wieder in Richtung Broadway. Dort in der Nähe befindet sich der Walk of Fame der Country Musik. Das Music City Center ist die größte Konzerthalle in der Stadt. Sie ist noch nicht sehr alt und wurde nach  (für Amerika selten) umweltfreundlichen Maßstäben gebaut. Sie hat die Form einer Gitarre und auf ihren Seiten, die man vom Flugzeug aus sehen kann wird Regenwasser gesammelt, das später für die Sanitäranlagen genutzt wird. Desweiteren erfuhren wir noch, das fast die ganze Musikindustrie heute in Nashville zu finden ist. Die verschiedenen Genre haben sich in ihre eigenen kleinen Viertel aufgeteilt. Dort gibt es dann auch die passenden Bars mit Lifemusik. Also wer kein Country mag ist in Nashville trotzdem nicht falsch. Sogar Werbetexter hat es aus New York hier hingezogen. Part 2(Tag 2): Am zweiten Tag zeigte uns der Guide die äußeren Bereiche Nashvilles. Zuerst zeigte er uns ein paar Straßen und bekannte Gebäude. Zum Beispiel ist ein Hochhaus bekannt geworden, da es in einem Batman Film vorkommt. Er zeigte uns auch das Gebäude in dem Taylor Swift ihr Penthouse hatte und die Umgebung in der man Stars, die in Nashville wohnen, antreffen kann. Swift ist derweilen übrigens umgezogen, da ih die Wohnung vorher zu klein war. Sie hat jetzt ein ganz eigene Etage mit mehr als zwanzig Räumen. Ziemlich viel für eine Single Frau, die ganz alleine lebt. Der Guide zeigte uns auch wo Elvis und Jonny Cash ihre Platten aufgenommen haben. Auch ein echt netter Wochenmarkt war Teil unserer Tour. Auf einem Berg gab es dann einen großen Park mit einem römisch angehauchten Tempel. Er wurde glaub ich wegen einer Landesgartenschau oder einer anderen weltweit bekannten Veranstaltung in Nashville erbaut und in ihm steht die größte Athen Statue des Westens. Der Park und sein Pantheon werden heute noch als Hochzeitskulisse genutzt, war sonst aber ziemlich ausgestorben. Zuletzt besuchten wir noch ein Museum der „American Pickers“. Das ist eine Show im Fernsehen, in der zwei Kerle Schrott durchkämen, ihn aufmöbeln und für sehr viel Geld wieder verkaufen.

Nashville Ankunft

Donnerstag, 22.05.2014

Heute ist der Florida Urlaub vorbei, aber noch gehts nicht ganz zurück nach Florence. Erstmal machen wir noch ein Stop in Nashville, haben dort ein Hotel gebucht. Wir fahren heute hier seeehr früh morgens los, damit wir danach noch ein wenig Zeit abends in Nashville haben. Erstmal waren es aber 10 Stunden Fahrt.

Angekommen in Nashville fuhren wir direkt zu unserem Hotel, checkten ein und machten uns kurz einen Plan was jetzt ansteht.

Der Plan war es nachdem wir uns schnell frisch gemacht haben in die Stadt runter zu gehen. Wir waren nur 10 Minuten fußweg vom Hotspot entfernt. Der Broadway ist die Straße, die mit Unmengen von Bars gesäumt ist. Musik und Lichter von allen Seiten. Eine der bekanntesten Bars ist die Honky Tonky Bar. Sie nimmt ein ganzes Haus ein. Drei Etagen mit einer Dachterasse. Wir sind die Straße nicht weit runter gekommen, da hielt ein Tourguide mit einem aufgemotzten Golfcaddy neben uns und warb mit einer schnellen Rundtour. In der schnellen 30-minütigen Rundtour erfuhren wir viele interessante Dinge über die Stadt. Ich werde die Details in einem extra beitrag erörtern.

Dann fuhr uns der guide zu einem typischen barbecue restaurant, wo wir pulled pork aßen.

Dann rannten wir nochmal den Broadway hoch und runter. Daraufhin wollten wir nur noch ins Bett, der Tag war doch schon ziemlich lang.

Miami Beach

Montag, 19.05.2014

Heute haben wir einen Tagestrip nach Miami Beach gemacht. Miami ist nur 2 1/2 Stunden entfernt und wenn man da nicht die Chance nutzt wäre man schon doof. Also ging es los.

Wir sind ziemlich früh losgefahren damit wir auch noch was vom Tag haben. Angekommen haben wir direkt einen Parplatz gefunden, günstig und überraschend schnell.

Wir waren direkt am Ocean Drive. Das ist die Straße die man auch in den >Filmen immer sieht. Ich muss ehrlich sagen, dass es mir hier sehr gut gefallen hat. Die straße zieht sich parallel am Meer entlang. Eine nette Promenade mit tollen Restaurants, Cafes und Souvenirläden. Ein kleiner Abschnitt voller Leben, Musik und Entertainment. Das Meer sieht man von der Straße nicht direkt da ein paar Sanddünen den Blick versperren.

Erstmal waren wir hungrig und haben erstmal ein Platz zum Frühstücken gesucht. Also es war lecker und europäischer, abr eins wurd uns Miami ist verdammt teuer :D

Danach zog es uns direkt erstmal ans Meer. Wunderschön! Direkt am Strand gibt es diese Strandhäuser, die man aus Baywatch kennt. Und da sitzen wirklich Bademeister mit ihren roten Bojen. Mit einem netten habe ich sogar ein Foto machen dürfen.

Später erkundeten wir den Ocean Drive, seine Läden und die nähere Umgebung und machten einen kurzen Stop bei Starbucks. Nur so nebenbei, Starbucks wurde hier zu meiner Sucht Nummer 1 :D

Dann sind wir ein wenig mehr ins Zentrum der Stadt gegangen. Dort gab es weitere schöne kleine Läden, eine richtige kleine Einkaufsstraße. Wir haben ein wenig Zeit in einem Haarzubehörladen verschwendet und sind mit einem neuen tollen Glätter hinaus gegangen. Natürlich kauften wir auch noch ein paar Souvenirs.

Die Zeit verging und der Hunger zog uns wieder zum ocean drive. Dort suchten wir uns ein schönes Restaurant und aßen leckere Fischgerichte. So ließen wir den Tag gemütlich ausklingen und fuhren danach wieder zurück zu unserer Hütte.

Das war ein wirklich schöner Tag!

Roadtrip

Sonntag, 18.05.2014

Wir haben uns kurzfrisitg entschieden einen Roadtrip aus unserem Rückweg zu machen. Wir haben zwischen Urlaubsende und Arbeitsbeginn noch ein paar Tage frei und auf dem Rückweg kommen wir an zwei großen Städten vorbei, warum also nicht anhalten.

Nach kurzen Diskussionen haben wir uns entschieden Atlanta zu übersprigen und nur in Nashville anzuhalten und eine Nacht zu übernachten. Freu mich schon drauf.

Das Hotel ist gebucht, es kann also losgehen!

Boatstour

Mittwoch, 14.05.2014

Heute mussten wir uns den Wecker stellen, da wir heute eine Boatstour auf dem Banana River gebucht haben. 

Der Start der Tour war in Cocoa Beach, das heisst also erst mal 1 Stunde fahren.

Angekommen hatten wir noch ein wenig Zeit und schauten uns am Steg um. Unglaublich was fuer eine Tiervielfalt hier vertreten ist. Jeder der meinen Vater kennt, weiss dass angeln liebt und so war seine Konzentration total aufs Wasser gerichtet. 

Allein in den zehn Minuten am Wasser haben wir einen Kugelfisch, ein mini Krokodil (oder sind es Alligatoren in Florida?!), und ein paar andere coole Fische gesehen.

Als ich mich umdrehte um Mama zu suchen, passierte das unglaubliche, eine Seekuh tauchte direkt am Steg auf, prustete ein wenig Wasser aus und tauchte wieder unter. Ich habe es gehoert aber nur Papa hats gesehn....(ich war echt ein wenig neidisch)

Als das Boat ankam stieg meine Hoffnung doch noch was zu sehen, da der Kaptain sehr positiv eingestellt war. Sie meinte heute ist das perfekte Wetter etwas zu sehen. Und sie war froh, dass sich das angesagte Unwetter verzogen hatte.

Nach nur 5 Minuten fahrt sahen wir schon unsere erste Seekuh mit Baby. Sie war leider zu tief unter Wasser um mehr als einen riessen Schatten zu erkennen. Aber es liess zumindestens auf mehr hoffen!

Zehn minuten spaeter kamen wir an ein paar Villen vorbei, die direkt am Kanal lagen. Schick Schick kann man da nur sagen, taumhafter Ort zum Leben. An einer Villa kam kaltes Wasser aus einem Rohr (Das Kuehlwasser aus der Klimaanlage) und floss direkt in den Fluss. Das hatte auch eine riessen Sehkuh bemerkt, die sich unter dem Rohr drehte und schwamm und dabei ein wenig kaltes Wasser trank. Zuerst bemerkte er uns nicht und trank vergnuegt vor sich hin. Als er uns dann bemerkte war er ueberhaupt nicht veraengstigt und kam direkt auf uns zu. Fuer die Crew war diese Seekuh kein Unbekannter. Sie nennen ihn "curious George". Er ist ein riessiger Seebulle der sich immer ueber Besuch freut und froehlich kontakt aufnimmt. Ca. zehn Minuten verbrachte er Zeit mit uns und dann fuhren wir vorsichtig weiter.

In einer Bucht machten wir wieder einen ziemlich lange Pause, denn ein paar Delfine hatten sich genau hier entschieden zu jagen. Wir waren alle total aus dem Haeuschen.... wir machten tausend fotos und videos. Delfine sind aber auch suuuuper toll!!!!

Wir fuhren danach noch ca. weitere 20 Minuten, drehten um und waren fertig. 

Wir hatten diesen Trip sehr spontan geplant und es hat sich tierisch gelohnt!!!

Nach diesem Ausflug entschieden wir uns in Cocoa Beach noch etwas zu essen, und durch die Empfehlung eines Crewmitglieds landet wir in einem deutschen Restaurant.

"Heidi's" ist ein Restaurant mit deutschen Gerichten gefuehrt von einem oesterreichischen Paar. Sehr lecker, und war schoen mal wieder was authentisches zu essen.

In Florida angekommen

Dienstag, 13.05.2014

Die Fahrt war ziemlich lang. Wir haben ein paar Stops gemacht, wie zum Beispiel zum Frühstück in Georgia. Hier sprechen die Leute mit nem fetten Südstaaten Akzent. Sehr lustig, ein bisschen wie ne Wolldecke auf der Zunge :D

In Palm Bay angekommen, mussten wir feststellen, dass wir ziemlich im Nichts gelandet sind, speziell das Meer ist weiter enfernt als erwartet. Zwischen uns und dem Meer liegen noch zwei Flüße und ca. ne Stunde Fahrt....

Eine Sache die es erträglich macht ist ganz klar der Pool direkt am Haus. Nach der langen Fahrt haben wir kaum noch was gemacht außerm im Pool gechillt :D

Die folgenden Tage hatten einen klaren Ablauf: Frühstück, Pool, Mittagessen, Pool, Umgebung erkunden, Abendessen und Spiele/Filme Abend.

Am zweiten Tag sind wir das erste Mal direkt nach Cocoa Beach gefahren, eine bekanntere Stadt hier in der Gegend (1 Stunde entfernt), die direkt am Meer liegt. Also haben wir erstmal schön die Zehen gebadet. Das erste Mal Füße im Atlantik gehabt....

Cocoa Beach ist nicht weit von Cape Canaveral, also haben wir uns das auch mal angeschaut. Viel konnte man nicht sehen, ist im weiten Umkreis abgesperrt.

Eine Sache die wir hier leider festellen mussten ist , dass die Natur und schöne Schwimmplätze nicht einfach zu erreichen sind, das sie entweder auf Privatgelände oder von Hauptstraßen umschlossen sind. Eine Promenaden, mit restaurants und cafes direkt am Wasser ist kaum zu finden.

 

Florida

Samstag, 10.05.2014

Endlich ist das Semester zuende und wir haben geplannt in den Urlab zu fahren. Es wird nach Florida gehen, um genau zu sein Palm Bay. Nicht das euch vlt bekannt Palm Beach, sondern Bay.... viel kleiner und weiter weg vom Meer.

 

Heute bringen wir Toby zum Hunde-resort, damit wir morgen in Ruhe packen können und dann fahren wir ca. 12 Stunden. Wir starten morgen abend.

Freunmich.

Hey, ab in den Süüüüüdeheeen, der Sonnen hinterher :D

Toby und der Pool

Mittwoch, 07.05.2014

Der Sommer hat hier angefangen und es ist tagsüber manchmal schon ziemlich heiß.

Darum hatten wir letztes Jahr schon einen Pool für Toby gekauft. Sagen wir die Angst war vorm Unbekannten war größer als seine Neugierde. Über den Winter ist der Pool kaputt gegangen und wir haben heute einen neuen gekauft und hoffen, dass Toby jetzt mutiger ist, da die Abkühlung ja nur gut für ihn sein kann.

Durch Bella (seine Freundin), die wahrlich eine Wasserratte ist (typisch Labrador), hat Toby sich mehr und mehr in ihren Pool getraut.

Un hier sitzen wir nun, vorsicht erkundet er da Wasser, Pfote für Pfote. Nach kurzer Zeit stand er dann aber auch schon ganz drin.... und mit ein paar Leckerlis ist doch eigentlich alles ziemlich nett.

Im Moment taucht er nach den Leckerlis und wenn er mit seinem Kopf wieder hochkommt, läuft das Wasser wieder aus seinem langen Fell... Total lustig und süß!

El Camino

Freitag, 02.05.2014

Papa und sein Kollege haben sich überlegt ein Auto für die Fahrt zur arbeit zu kaufen. Die letzten Tage haben sie also das Internet durchforstet und hier steht er nun: Der El Camino

Sie wollte eigentlich vernünftig bleiben, aber sie sind halt letztendlich Männer, und so haben sie sich ein Projekt gekauft. Der El Camino ist grün, soll schwary werden, sein Interieur ist grau und soll schwarz-rot werden.

Nach dem Basteln ist der Wunsch da den Wagen für einen höheren Preis zu verkaufen. Ich bin gespannt 

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